Oculus Rift: Anleitung zum Room-Scale VR

Endlich auch Tracking mit der Oculus Rift. Oculus gibt dazu Tipps, wie man die technischen Möglichkeiten perfekt ausschöpfen kann. Man möchte damit Beschwerden über Aussetzer beim Tracking vorbeugen und kommt deswegen mit einer mehrteiligen Anleitung, die dafür sorgen soll damit dies nicht mehr passiert.

Im ersten Teil der Anleitung konnte Oculus VR mit allgemeinen Aussagen über die Reichweite der Sensoren punkten: Eine erfolgreiche Performance wurde dabei zwischen 1,8 – 2,4 Meter ausgegeben. Weiter weg sollte der Träger jedoch nicht entfernt sein. Für das beste Setup rät Oculus in drei Ecken des Raumes Kameras anzubringen, welche dann diagonal von oben nach unten filmen. Im zweiten Teil geht es dann darum wie USB-Verbindung zwischen den Sensoren und dem PC aussehen soll. Oculus empfiehlt dabei zwei Sensoren mit einem USB 3.-Controller sowie den dritten Sensor mit einem US 2.0 -Controller zu verbinden. Probleme beim Tracking würden laut Oculus nämlich dadurch entstehen können, wenn die drei Sensoren jeweils an eine USB- 2.- Controller „hängen“- Eine Aufteilung ist daher sinnvoll, jedoch müssen sich die meisten Nutzer dafür wohl eine weitere US-Karte kaufen. Im letzten Update geht es dann um das USB-Verlängerungskabel welches gekauft werden sollte. Die maximale Länge sollte laut Oculus sechs Meter betreffen.

Es ist einerseits gut, dass Oculus den Usern eine Hilfestellung gibt. Auf der anderen Seite ist es jedoch trotzdem fraglich, warum diese zusätzliche Anleitung überhaupt notwendig ist. Die Anleitung könnte dabei ein Hinweis auf die Qualität des Room-Scale VR sein. Insgesamt ist es aber positiv, dass Oculus dieses Tracking überhaupt integriert hat.

Quelle des Bildes:roadtovr

Author: Augment3D

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